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| 2009-08-24 Greifswald | Drucken
| | Abführungen der WVG beschränken | |
Die FDP-Fraktion in der Bürgerschaft Greifswalds und WVG-Geschäftsführer Klaus-Peter Adomeit kamen kürzlich zu einem konstruktiven Meinungsaustausch zusammen. Adomeit informierte dabei die FDP-Bürgerschaftsmitglieder über den Geschäftsbericht des Unternehmens 2008 und die Planungen der WVG und ihrer Tochterunternehmen. Nach dem Gespräch erklärte FDP-Fraktionsvorsitzender Torsten Hoebel, dass sich die Fraktion dafür einsetzen will, dass die Abführungen der WVG an den städtischen Haushalt eine Obergrenze nicht überschreiten dürfe. Diese sollte bei vier Millionen Euro liegen. „Nur so können zusätzliche Investitionen für den Wohnungsneubau und Modernisierungen im Interesse der Mieter gesichert werden“, erklärte Adomeit. Unterstützung bei den liberalen Bürgerschaftsmitgliedern fanden Vorstellungen Adomeits, dass die Tochterunternehmen DLG und PGS Dienstleister für die Stadt werden. So sei die Übernahme von Arbeiten des Grünflächenamtes durch die DLG oder die Planung von Erschließungsarbeiten städtischer Grundstücke durch die PGS denkbar. Zugleich regt die FDP-Fraktion an , dass die PGS nach der Fertigstellung der Stadthalle auch Verantwortung für die Betreibung des städtischen Prestigeobjekts übernimmt.
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