Freie Demokraten Greifswald

Freie Demokraten Greifswald

Neuigkeiten

Wir Freie Demokraten sind eine selbstständige und unabhängige Partei und politische Kraft in Greifswald. Wir sind mit einem jungen, engagierten Kandidaten in die Wahl gegangen. Unter dem Motto „Greifswald bewegt sich“ hat Konstantin Zirwick als junger Familienvater für Familie, Sport und Veränderung in unserer Stadt gekämpft. In der Stichwahl stehen sich nun der Amtsinhaber Dr. Stefan Fassbinder von den Grünen und Prof. Dr. Madeleine Tolani von der CDU gegenüber. Nach intensiver Debatte und sorgfältigem Abwägen haben sich der Vorstand der FDP Greifswald und der OB-Kandidat Konstantin Zirwick mit großer Mehrheit für eine Unterstützung der CDU Kandidatin Prof. Dr. Madeleine Tolani entschieden. Mit Madeleine Tolani hätten wir die erste Oberbürgermeisterin in unserer Stadt. Wir unterstützen Fortschritt und Veränderung und eine moderne Verwaltungsführung. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fängt bei uns in der Verwaltung an. Flexible Homeoffice Regelungen und abgestimmte Kitazeiten würden auch die Stadt als Arbeitgeberin attraktiver machen. Junge Familien wollen gerne in Greifswald bleiben und das auch in den eigenen vier Wänden. Wir setzen uns daher mit Prof. Dr. Madeleine Tolani für eine familienfreundliche Baupolitik und bedarfsgerechte Verkehrs- und Parkplatzkonzepte ein,denn Parkplätze sind für eine attraktive Innenstadt auch in Zukunft unverzichtbar. Ebenso wichtig ist uns eine verlässliche Wirtschaftspolitik. Denn wir wissen, eine starke Stadt braucht eine starke Wirtschaft. Unnötige Auflagen und Regelungen sowie eine verschwenderische Ausgabenpolitik machen die Stadt als Wirtschaftsstandort unattraktiv. Mit Dr. Stefan Fassbinder und dem Rot-Rot-Grünen Bündnis haben die für uns wichtigen kommunalen Themen keine Priorität. Die Diskussion mit dem Landkreis um die Finanzierung des Jugendfreizeitzentrums Takt war ein trauriges Schauspiel, bei dem die Stadt versuchte Verantwortung abzuwälzen. Im Bereich der Digitalisierung steht unsere Universitäts- und Hansestadt ebenfalls auf dem Abstellgleis. Dr. Stefan Fassbinder ist der Kandidat von Rot-Rot-Grün und lässt sich von extremen linken Gruppen unterstützen. In diesem und dem letzten Wahlkampf sahen wir uns als FDP auch Angriffen dieser Gruppen ausgesetzt. Als Partei der politischen Mitte haben wir keinerlei Gemeinsamkeiten mit jeglichen extremistischen Strömungen. Konstantin Zirwick - OB-Kandidat Sebastian Adler - Vorsitzender FDP Greifswald Katja Wolter - Mitglied der Bürgerschaft

Heute, am Tag des Grundgesetzes, ist unser Büro Opfer von antidemokratischen Angriffen geworden. Die systematischen Anfeindungen gegen die FDP in Greifswald setzen sich damit fort und erreichen einen neuen traurigen Höhepunkt. Waren es bisher Plakate und Banner, so war das Ziel dieses Mal unser neues Büro. Als Demokraten werden wir das nicht hinnehmen. Wir verurteilen Vandalismus, Sachbeschädigung und Beleidigung aufs Tiefste und setzen uns umso mehr für eine freie Meinungsäußerung innerhalb des rechtsstaatlichen Spektrums ein. Gemeinsam stehen wir für Demokratie und Toleranz. 🏳️‍🌈🇪🇺

Unsere Standpunkte

Unsere Stadt und unsere Region sind uns wichtig. Deswegen packen wir die wichtigen Zukunftsthemen an.

Bildung

In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Sie befähigt die Menschen, selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Wichtig ist, was ein Mensch kann. Unwichtig wird, in welches Elternhaus er geboren wurde. Die Digitalisierung steckt voller Chancen für bessere Bildung: individuelleres Lernen, innovative Lehrmethoden und aktuellere Lehrmittel.

Steuern

Politik muss gestalten. Aber sie ist kein Wunschkonzert. Die Dinge müssen so angepackt werden, dass sie funktionieren und finanzierbar sind. Kurz: Wir brauchen eine Politik, die rechnen kann. Wir wollen, dass der Staat mit dem Geld der Bürger sparsamer umgeht. Wir wollen, dass er es cleverer investiert als bislang. Wir wollen eine neue Balance zwischen den Einnahmen der Bürger und den Einnahmen des Staates herstellen.

Gründen

Das Leben ist schon kompliziert genug. Da braucht niemand einen Staat, der es komplizierter als nötig macht. Deshalb setzen wir uns für einen Perspektivwechsel in der Politik ein: Die Dinge sollen künftig nicht so geregelt werden, dass sie es den Behörden so einfach wie möglich machen, ihre Ziele zu erreichen. Die Dinge sollen künftig so geregelt werden, dass sie es den Bürgern so einfach wie möglich machen.

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