Bezahlbare Mobilität ist Freiheit – gegen immer höhere Belastungen für Alltag und Arbeit
Mobilität ist keine Nebensache. Für Millionen Menschen ist sie tägliche Voraussetzung, um zur Arbeit zu kommen, Kinder zu versorgen, Angehörige zu besuchen oder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Gerade außerhalb großer Städte gibt es oft keine echte Alternative zum Auto. Wer Mobilität verteuert, verteuert deshalb nicht Luxus, sondern Alltag.
Die stetig steigende Belastung durch CO₂-Abgaben und hohe Kraftstoffpreise trifft vor allem diejenigen, die jeden Tag pendeln, Verantwortung tragen und auf verlässliche Mobilität angewiesen sind. Klimaschutz darf nicht dazu führen, dass Mobilität zum sozialen Problem wird.
Wir fordern eine Politik, die ökologische Ziele mit wirtschaftlicher Vernunft verbindet: technologieoffen, marktwirtschaftlich und realitätsnah. Statt immer neuer Belastungen braucht es Entlastung dort, wo Menschen unmittelbar betroffen sind.
Eine Senkung der CO₂-bedingten Zusatzkosten auf Kraftstoffe wäre ein wichtiges Signal: Der Staat darf Mobilität nicht dauerhaft zum Einnahmeinstrument machen. Wer arbeitet, pendelt und Verantwortung übernimmt, braucht faire Rahmenbedingungen.
Bezahlbare Mobilität bedeutet Freiheit:
Freiheit, Wege selbst zu gestalten.
Freiheit, Arbeit erreichbar zu halten.
Freiheit, nicht für jede Alltagsentscheidung zusätzlich belastet zu werden.
Deshalb setzen wir ein Zeichen:
Für vernünftige Energiepolitik.
Für soziale Fairness.
Für Mobilität, die sich Menschen leisten können.
Mobilität darf kein Luxus werden.